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audio

Kanonisches Repository für die Audio-Konfiguration des Heim-PC, Aufnahme, Wiedergabe, Instrumente und experimentelle Musiksysteme.

Aktueller Zustand

Dieses Repository entwickelt die Audiokonfiguration über Planung, Sicherheitsregeln und überprüfbare Betriebsverträge. Produktiver Zustand darf nur profilgebunden über plan, diff, apply, rollback und Recovery verändert werden.

Der erste wirkende Profilvertrag ist auf desktop-mixed begrenzt. Er bindet die MOTU-M2-Standardsenke mit USB-ID-, Serien-, Knoten- und Busbindung, 48 kHz und Quantum 1.024 an einen exakten Planhash, ein privates atomares Journal und anschließenden Live-Readback. Ohne eine eindeutig beobachtete MOTU M2 bleibt bereits der Dry-Run fail-closed; so ist es im aktuellen Readback vom 1. August 2026. Weitere Profile bleiben gesperrt.

Der Altbestand heimgewebe/hausKI-audio bleibt zunächst unverändert und dient nur als geprüfte Ideen- und Verhaltensquelle. Seine Implementierung und Historie werden standardmäßig nicht übernommen; nützliche Anforderungen und Testabsichten werden gegen die neuen Verträge neu programmiert.

Als erstes ausführbares Klangexperiment enthält das Repository Buckelwal Live Voice. Standard ist morph: eine monophone, quellengestützte Walstimme über alle 88 chromatischen Tasten von A0 bis C8. Kurze periodische Stimmzyklen aus lizenzierten Buckelwalaufnahmen werden phasengleich gemittelt, bandbegrenzt und stufenlos gemorpht. Es gibt keine Samplezonen, Presets, Steuertasten oder permanente Rauschschicht. Der Modus organic nutzt zusätzlich ein hashgebundenes zeitvariables Source-Filter-Modell: Hüllkurve, Periodizität, signalgebundene Rauigkeit, spektrale Neigung, Resonanzen, Pulsgruppen, Subharmonik und leise sekundäre Frequenzspuren stammen aus normalisierten Trajektorien der Originalaufnahmen. Ein starker Grundton-Tiefbass und der Anti-UFO-Vertrag bleiben erhalten. Globale, zeitliche und ganze Quellfamilien zurückhaltende Holdout-Vergleiche prüfen die reproduzierbare Spielphrase. Die Modi realistic (Aufnahmephrasen) und ufo bleiben als Vergleiche erhalten.

Bereiche

  • reproduzierbare Audio- und MIDI-Profile
  • MOTU M2, Roland FP-30X, Rode NT1-A und Wiedergabeketten
  • Qobuz: gemischter und exklusiver Betrieb
  • Aufnahme und Live-Monitoring
  • Dauersong und spätere Klangexperimente
  • Doctor, Wahrheitskette, Drift, Diff, Apply, Rollback und Recovery
  • harte Grenzen für Logs, Prozesse, große Assets und Geheimnisse

Audiozentrale

Die lokale Audiozentrale ordnet den Bestand nach fünf Aufgabenbereichen: Übersicht, Hören, Spielen, Aufnehmen und System. Klänge gehören zum Spielen; Signalweg, Geräte, Diagnose, Deployment und Browserkonfiguration sind unter System gebündelt. Ein loopback-gebundener Control-Dienst bleibt Zustandsautorität; der Browser verarbeitet kein kritisches Audio.

Die Oberfläche trennt beobachtete Laufzeit, gewünschte Konfiguration, physisch ungeprüfte Fakten und tatsächliche Ausführungsautorität. Ausgeschaltete Geräte sind daher ein neutraler Vor-Ort-Zustand und kein pauschaler Systemfehler. Profilplanung ist read-only; Dauersong und Profil-Apply bleiben sichtbar fail-closed. Das Dashboard zeigt zusätzlich, ob die laufende, unveränderliche Releasefassung mit dem letzten sicheren Auto-Deploy-Beleg synchron ist, ohne private Deploypfade offenzulegen.

Der gehärtete Aufnahme-Kern ist per CLI vorhanden, aber weiterhin an die physischen Mikrofonfakten, die eindeutige MOTU-Quelle und das bestandene Stimmpegel-Gate gebunden. Er plant read-only, startet nur mit dem exakten Planhash, identifiziert seinen Prozess über PID, Startzeit und Executable, begrenzt Laufzeit und Dateigröße und veröffentlicht die WAV-Datei ohne Überschreiben. Ein Abbruch oder Rechnerausfall bleibt über status und recover nachvollziehbar; die Audiozentrale erhält erst nach physischer Abnahme Aufnahme-Schaltflächen.

Der neue desktop-mixed-Transitionsvertrag ist zunächst nur per CLI freigegeben, bis Browserbestätigung, Recoveryanzeige und Laborabnahme separat bestehen. Er schaltet keine Aufnahme und keinen Produktions-Mixgraph.

Der Produktplan Audiozentrale v2 ordnet die längerfristige Produktoberfläche neu. Er ersetzt weder die heutige System- und Fallbackoberfläche noch ihre Sicherheitsverträge. Der Plan setzt auf ein aktives Setup mit geordneten Signalbahnen, echte Live-Telemetrie und drei progressive Darstellungsebenen. KI, ein früher Pluginhost, ein freier Modulargraph und eine vollständige DAW liegen ausdrücklich außerhalb des bewiesenen Kerns.

Dokumente

Prüfung

just check
./scripts/audio-doctor --pretty
./scripts/audio-truth capture --output ~/.local/state/audio/truth/latest.v1.json
./scripts/audio-truth verify ~/.local/state/audio/truth/latest.v1.json
./scripts/audio-physical status
./scripts/audio-plan desktop-mixed
./scripts/audio-transition diff desktop-mixed
./scripts/audio-transition status
./scripts/audio-production-mix plan
./scripts/audio-record plan stimme-01.wav --session-type voice-recording --maximum-seconds 1800
./scripts/audio-record plan roland-01.wav --session-type roland-audio-recording --maximum-seconds 1800
./scripts/audio-record plan produktion-01.wav --session-type production-mix-recording --maximum-seconds 1800
# Mixgraph und Aufnahme starten jeweils erst nach Prüfung ihres eigenen Plan-Hashes.
./scripts/audio-record status
# Start erst nach bestandenem Plan mit identischem --session-type und --expected-plan-sha256.
python3 scripts/whale_live.py doctor
python3 scripts/build_whale_morph_bank.py
python3 scripts/whale_live.py start --voice-mode morph
python3 scripts/whale_live.py mode organic
python3 scripts/whale_live.py mode realistic
python3 scripts/whale_live.py mode ufo
python3 scripts/whale_live.py toggle
python3 scripts/whale_live.py demo /tmp/buckelwal-live-voice-v1-demo.wav
./scripts/audio-control check
./scripts/audio-control start
./scripts/audio-control status
# Oberfläche danach lokal unter http://127.0.0.1:8765/
./scripts/audio-control stop

About

Kanonische Audio-Konfiguration, Audioprojekte und reproduzierbare Betriebsprofile

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