Dokumentation für Serverschrank und Heimnetz – selbst gehostet, in einem Container.
English: RackView documents server racks and home networks: devices in rack units with front and rear view, ports and cable connections, network map, IPs and VLANs, power outlets, warranty dates and QR labels. It ships as a single Docker image with a built-in PostgreSQL database. The user interface is currently German only. Quick start: see Installation below – the commands are the same in any language. Built by Alexander Schubert with the help of Claude, an AI assistant – see Über das Projekt.
- Racks mit Vorder- und Rückansicht, beliebiger Höhe und Geräten, die nur vorne oder nur hinten sitzen – etwa Patchpanel vorne, Steckdosenleiste hinten
- Gerätefronten, die aussehen wie das Gerät: RJ45- und SFP-Buchsen, belegte Ports farbig, Steckdosenleisten mit ihren Schukodosen
- Standorte für alles, was nicht im Rack steht: Access Points, Modem, Kameras
- Ports und Verbindungen zwischen Geräten, mit Kabeltyp und Länge, PoE je Port
- Netzwerkplan, der sich aus den Verbindungen selbst zeichnet
- IP-Adressen und VLANs mit Übersicht, wer welche Adresse belegt
- Steckplätze an Steckdosenleiste und USV: welches Gerät hängt wo
- Kaufdatum und Garantie mit Warnung, bevor die Garantie ausläuft
- QR-Etiketten für A4-Bögen oder Etikettendrucker – Scannen öffnet das Gerät
- Export als CSV, PDF und JSON – die JSON-Datei ist eine vollständige Sicherung und lässt sich wieder einlesen
- Konten mit getrennten Bereichen, Zwei-Faktor-Anmeldung und optional Anmeldung über Authentik oder einen anderen OIDC-Anbieter
- Helle und dunkle Ansicht
- Nächtliche Sicherung der Datenbank
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Im Image steckt alles: Oberfläche, Schnittstelle und PostgreSQL. Ein Port, ein Datenpfad – mehr braucht es nicht.
RackView steht im App-Katalog: Apps → nach RackView suchen → Install. Port und Datenpfad prüfen, Apply.
Bald verfügbar: RackView ist für den App-Katalog freigegeben und erscheint dort mit dessen nächster Aktualisierung. Findest du es noch nicht, nimm so lange den Weg über die Vorlage.
Ohne App-Katalog geht es über die Vorlage (Konsole von Unraid, oben rechts >_):
wget -O /boot/config/plugins/dockerMan/templates-user/my-RackView.xml \
https://raw.githubusercontent.com/alexanderschubert/rackview/main/templates/rackview.xmlDann Docker → Add Container, oben unter User templates RackView wählen. Ausführlich, mit Updates und Fehlersuche: unraid/README.md
docker run -d --name rackview \
--restart unless-stopped \
-p 8080:80 \
-v /pfad/zu/rackview:/config \
-e TZ=Europe/Berlin \
ghcr.io/alexanderschubert/rackview:latestservices:
rackview:
image: ghcr.io/alexanderschubert/rackview:latest
container_name: rackview
restart: unless-stopped
ports:
- "8080:80"
volumes:
- ./rackview:/config
environment:
TZ: Europe/BerlinDer erste Start dauert etwas länger – die Datenbank wird angelegt. Danach
http://<server>:8080 aufrufen und ein Konto anlegen. Das erste Konto wird
Administrator.
Ist RackView aus dem Internet erreichbar, danach die Selbstregistrierung abschalten
(RACKVIEW_REGISTRATION=false). Weitere Konten legt der Administrator dann in den
Einstellungen an.
/config/db Datenbank (PostgreSQL)
/config/uploads hochgeladene Gerätebilder
/config/backups nächtliche Sicherungen der Datenbank
/config/app.key Anwendungsschlüssel
/config/db-passwort Passwort der eingebauten Datenbank
app.keygut aufheben. Mit ihm sind die Zwei-Faktor-Geheimnisse verschlüsselt. Wer den Datenpfad sichert, hat ihn automatisch dabei.
docker pull ghcr.io/alexanderschubert/rackview:latest
docker rm -f rackview # danach den run-Befehl von oben erneut ausführenMit Compose: docker compose pull && docker compose up -d. Auf Unraid genügt
Check for Updates in der Docker-Übersicht.
Die Datenbank wird beim Start automatisch angepasst, die Daten im Datenpfad bleiben
unberührt. Wer eine bestimmte Fassung festhalten will, nimmt statt latest eine
Versionsnummer, etwa ghcr.io/alexanderschubert/rackview:1.0.0 – alle Fassungen
stehen unter Packages.
Alle Einstellungen sind Umgebungsvariablen und optional. Die wichtigsten:
| Variable | Standard | Bedeutung |
|---|---|---|
TZ |
Europe/Berlin |
Zeitzone für Protokolle und Sicherung |
RACKVIEW_REGISTRATION |
true |
Selbstregistrierung auf der Anmeldeseite |
APP_URL |
– | nur hinter einem Reverse-Proxy nötig, z. B. https://rack.example.de |
BACKUP_SCHEDULE |
0 3 * * * |
Zeitpunkt der Sicherung (Cron); leer schaltet sie ab |
RETENTION_DAYS |
14 |
Aufbewahrung der Sicherungen in Tagen |
DB_HOST |
– | leer = eingebaute Datenbank; gesetzt = eigene PostgreSQL-Datenbank |
OIDC_ENABLED |
false |
Anmeldung über Authentik o. ä. freischalten |
Die vollständige Liste, externe Datenbank und die Einrichtung von OIDC stehen in unraid/README.md – sie gelten für jede Docker-Installation, nicht nur für Unraid.
- Fehler gefunden oder eine Idee? Gern als Issue.
- Sicherheitslücke? Bitte nicht als öffentliches Issue, sondern über Security → Report a vulnerability.
- Selbst bauen und entwickeln: ENTWICKLUNG.md
Gebaut mit Laravel, Vue 3 und PostgreSQL.
RackView ist aus meinem eigenen Homelab entstanden. Ideen, Aufbau und Entscheidungen stammen von mir, getestet wird im eigenen Rack auf Unraid. Den Code schreibe ich zum großen Teil zusammen mit Claude, einem KI-Assistenten von Anthropic – deshalb steht Claude in den Commits als Co-Autor.







